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<title>Klitikon</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Klitikon</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Klitikon</b>, auch <b>Klitikum</b> oder <b>Klitik</b> (Plural: <i>Klitika;</i> abstrahiert aus <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Altgriechische_Sprache" title="Altgriechische Sprache">altgriechisch</a></span> <span lang="grc-Grek" class="Grek" style="font-style:normal">ἐγκλιτικόν</span> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261937631">
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</style><span class="Latn" lang="grc-Latn" style="font-weight:normal;font-style:italic">enklitikón</span> „sich anlehnendes [Wort]“), ist ein Begriff aus der <a href="Sprachwissenschaft" title="Sprachwissenschaft">Sprachwissenschaft</a> und bezeichnet ein unbetontes oder schwach betontes <a href="Morphem" title="Morphem">Morphem</a>, das weniger selbständig ist als ein Wort, da es sich an ein benachbartes betontes Wort lautlich anlehnen muss. Beispiele aus dem Deutschen sind:
</p>
<ul><li>„Hast<b>e</b> <b>se</b> gesehen?“</li>
<li>„vor<b>m</b> Haus“<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<p>Das Wort, an das sich ein Klitikon anlehnt, heißt meist <i>Basis</i>, sonst auch <i>Stützwort</i> oder <i>Wirt</i> (im Englischen <i><span lang="en">host</span></i>, also wörtlich „Gastgeber“). Es bildet zusammen mit dem Klitikon eine <a href="Prosodie" title="Prosodie">prosodische Einheit</a>, zumeist ein <a href="Wort#Charakterisierung" title="Wort">phonologisches Wort</a>. In diesem Sinne sind Klitika keine freien, unabhängigen Wörter und nehmen eine Sonderstellung zwischen freien Wörtern und <a href="Affix_(Linguistik)" title="Affix (Linguistik)">Affixen</a> ein. Es wurden eine Reihe von Kriterien vorgeschlagen, durch die sich Klitika von Affixen unterscheiden lassen. So kann Affigierung zum Beispiel Unregelmäßigkeiten in der Formenbildung auslösen, während sich die Basis beim Hinzufügen von Klitika im Allgemeinen nicht verändert.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Man unterscheidet zwischen <b>Proklitika</b>, die sich an das folgende Wort anlehnen, und <b>Enklitika</b>, die sich an das vorangehende Wort anlehnen. Klitika können aber auch inmitten eines <a href="Verb" title="Verb">Verbs</a> vorkommen, z. B. im <a href="Litauische_Sprache" title="Litauische Sprache">Litauischen</a> zwischen <a href="Pr%C3%A4fix" title="Präfix">Präfix</a> und <a href="Wortstamm" title="Wortstamm">Wortstamm</a>: <i>už<b>si</b>sakyti</i> (‚bestellen‘, reflexiv). Man spricht dann von Mesoklitika.
</p><p>Klitika werden weiterhin unterschieden nach der <i>Art der Basis:</i> Sie kann entweder <a href="Syntax" title="Syntax">syntaktisch</a> bestimmt oder auf eine <a href="Morphologie_(Sprache)" class="mw-redirect" title="Morphologie (Sprache)">morphologische</a> Kategorie beschränkt sein. Klitika, die <a href="Wackernagels_Gesetz" title="Wackernagels Gesetz">Wackernagels Gesetz</a> unterliegen, müssen an der zweiten Position im Satz stehen, deren Position und Basis sind demnach syntaktisch determiniert. Pronominale Klitika in den <a href="Romanische_Sprachen" title="Romanische Sprachen">romanischen Sprachen</a> dagegen müssen immer am Verb stehen, deren Position und Basis sind demnach morphologisch determiniert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Besonderheiten">Besonderheiten</h2></div>
<ul><li>Klitika sind unbetont und benötigen ein bereits bestehendes, vollständiges Wort als Basis. Sie lassen sich weder modifizieren noch durch <a href="Konjunktion_(Wortart)" title="Konjunktion (Wortart)">Konjunktionen</a> verbinden.</li>
<li>Affixe dagegen verbinden sich mit <a href="Wurzel_(Linguistik)" title="Wurzel (Linguistik)">Wortwurzeln</a> oder <a href="Wortstamm" title="Wortstamm">Wortstämmen</a>; hieraus gehen vollständige (neue) Wörter oder Flexionsformen hervor,</li>
<li>Klitika sind deshalb keine Affixe, nehmen aber eine Sonderstellung zwischen diesen und freien Wörtern ein.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Klitika_in_verschiedenen_Sprachen/Dialekten/Varietäten"><span id="Klitika_in_verschiedenen_Sprachen.2FDialekten.2FVariet.C3.A4ten"></span>Klitika in verschiedenen Sprachen/Dialekten/Varietäten</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bairisch">Bairisch</h3></div>
<p>Im <a href="Bairische_Sprache" class="mw-redirect" title="Bairische Sprache">Bairischen</a> haben viele Pronomina ein unbetontes Pendant, das meist auf Verben oder Konjunktionen folgt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es können auch zwei unbetonte Formen nebeneinander stehen. Die folgenden Beispiele beziehen sich auf das Südbairische:
</p>
<ul><li><i>i gib’n’s</i> (ich gebe es ihm; der Dativ steht vor dem Akkusativ, evtl. auch <i>i gib eam’s</i>)</li>
<li><i>hiatzan hauma’n nieder</i> (jetzt hauen wir ihn nieder)</li>
<li><i>wånn imi umschau</i> (wenn ich mich umschaue)</li>
<li><i>i såg da’s</i> (ich sage dir (e)s)</li>
<li>„gibt’s“ statt „gibt es“</li>
<li>„’s gibt“ statt „es gibt“</li></ul>
<p>Manche <a href="Pronominal" class="mw-redirect" title="Pronominal">pronominalen</a> Formen sind grammatikalisiert worden und werden in gewissen Kontexten als Endungen aufgefasst, in folgendem Satz zum Beispiel erscheint das Pronomen <i>mir</i> (wir) gleich dreimal (zweimal unbetont):
</p>
<ul><li>„…, weil<i>mà</i> <i>mir</i> ka Haus håm<i>mà</i>“ (weil wir kein Haus haben)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Romanische_Sprachen">Romanische Sprachen</h3></div>
<p>In den <a href="Romanische_Sprachen" title="Romanische Sprachen">romanischen Sprachen</a> gibt es zwei Reihen von <a href="Pronomen" title="Pronomen">Pronomina</a>: die betonten Pronomen und die klitischen Pronomen. Die Verwendung ist <a href="Grammatikalisierung" title="Grammatikalisierung">grammatikalisiert</a>. So ist es zum Beispiel notwendig, ein vorerwähntes <a href="Argument_(Linguistik)" title="Argument (Linguistik)">Verbargument</a> klitisch zu markieren, wenn es wieder aufgenommen wird. Stünde stattdessen ein betontes Pronomen, wäre der Satz nicht grammatisch. Gleichzeitiges Auftreten von Argument-<a href="Nominalphrase" title="Nominalphrase">Nominalphrase</a> und Klitikon unterliegt strengen Beschränkungen. Die Position der Klitika ist morphologisch bestimmt: Sie stehen hinter infiniten Verbformen und <a href="Imperativ_(Modus)" title="Imperativ (Modus)">Imperativen</a>, an die sie in der Schreibung direkt angeschlossen werden, aber vor finiten Verbformen, von denen sie in der Schreibung getrennt werden.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<dl><dt><a href="Italienische_Sprache" title="Italienische Sprache">Italienisch</a></dt>
<dd>enklitisch mit dem <a href="Infinitiv" title="Infinitiv">Infinitiv</a>:
<dl><dd>„arriveder<i>ci</i>.“ ‚Auf Wiedersehen.‘ (Wörtlich: aufwiedersehen<i>uns</i>)</dd></dl></dd>
<dd>enklitisch mit dem Imperativ:
<dl><dd>„Leggi<i>lo</i>.“ ‚Lies es!‘</dd></dl></dd>
<dd>proklitisch mit finiten Verben (hier 3. Person <a href="Singular" title="Singular">Singular</a>):
<dl><dd>„<i>Ci</i> dà questo libro.“ ‚Er/sie gibt <i>uns</i> dieses Buch.‘</dd></dl></dd></dl>
<p>Wenn mehr als ein Argument durch ein Klitikon ausgedrückt wird, so bilden die Klitika eine Sequenz, die nicht getrennt werden kann. Diese Sequenz wechselt – je nach grammatischer Kategorie des Verbs – genauso wie ein einzelnes Klitikon die Position.
</p>
<dl><dd>enklitisch mit dem Infinitiv:
<dl><dd>Vuole dar<i>glielo</i>. ‚Sie will es ihm geben.‘</dd></dl></dd>
<dd>proklitisch mit finiten Verben (hier 3. Person Singular):
<dl><dd>„<i>Glielo</i> dà.“ ‚Sie gibt ihm es.‘</dd></dl></dd></dl>
<p>Die Regeln für die Syntax der Klitika im Altromanischen werden durch das sogenannte <a href="Tobler-Mussafia-Gesetz" title="Tobler-Mussafia-Gesetz">Tobler-Mussafia-Gesetz</a> geregelt, nachdem in allen romanischen Sprachen des Mittelalters die Klitika auf das Verbum am Satzanfang folgten, egal ob dieses finit oder infinit war: altital. <i>fecelo</i> aber neuital. <i>lo fece</i> (er machte es), altspan. <i>recibiólo</i> aber neuspan. <i>lo recibió</i> (er empfing es/ihn). Während die meisten romanischen Sprachen heute überwiegend die Proklise bei definiten Verbformen grammatikalisiert haben, ist das europäische Portugiesisch die in dieser Hinsicht altertümlichste Sprache, weil es auf der mittelalterlichen Sprachstufe stehengeblieben ist: alt- und neuport. <i>chamo-me</i> (ich nenne mich). Das brasilianische Portugiesisch ist in dieser Hinsicht innovativer, weil hier wie in allen anderen romanischen Sprachen vor konjugierten Verbformen Proklise herrscht. Am weitesten vom mittelalterlichen Sprachzustand hat sich das Französische weg entwickelt, das bis auf den Imperativ nur mehr Proklise toleriert (auch bei Infinitiv und Gerundium!). Ähnliche Zustände herrschen im Sardischen.
</p>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Pronomen_in_der_spanischen_Sprache" title="Pronomen in der spanischen Sprache">Pronomen in der spanischen Sprache</a></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Andere">Andere</h3></div>
<ul><li>Allgemeindeutsche Umgangssprache: Hast<i>e se</i> gesehen?</li>
<li><a href="Bairisch" title="Bairisch">Mittelbairisch</a>: „Glång <i>ma’s</i> Brot, bittschön.“ (Reich <i>mir das</i> Brot …), „G’heat<i>’s</i> hiatz mia?“ (Gehört <i>das</i> jetzt mir?), „<i>d’</i>Wirtin <i>z’</i>Oftering“ (<i>Die</i> Wirtin <i>aus/von</i> Oftering)</li>
<li><a href="Ostfr%C3%A4nkische_Dialekte" title="Ostfränkische Dialekte">(Ost-)Fränkisch</a>: „wass<i>i</i> ned“ (weiß <i>ich</i> nicht), „wer bisd<i>n</i> du?“ (wer bist <i>denn</i> du?), „wenn<i>S</i> maana, nou genger<i>S</i> hald hii“ (wenn <i>Sie</i> meinen, dann gehen <i>Sie</i> doch hin).</li>
<li><a href="Moselfr%C3%A4nkische_Dialekte" title="Moselfränkische Dialekte">Moselfränkisch</a>: „gäff<i>miat /-mat</i>“ (gib <i>es</i> <i>mir</i>) – doppelt klitisch. „gī<i>mia</i> / gī<i>ma</i>“ (gehen <i>wir</i>)</li>
<li><a href="Rheinfr%C3%A4nkische_Dialekte" title="Rheinfränkische Dialekte">Rheinfränkisch</a>: „Hasch<i>esem</i> gesaat?“ (Hast <i>du es ihm</i> gesagt? – dreifach klitisch!)</li>
<li><a href="D%C3%BCsseldorfer_Platt" title="Düsseldorfer Platt">Düsseldorfer Platt</a>: „Jonn<i>e</i> m'r!“ (Gehen wir!)</li>
<li><a href="K%C3%B6lsch_(Sprache)" title="Kölsch (Sprache)">Kölsch</a>: „Ham<i>mer</i> et jëz?“ (Haben wir es jetzt?)</li>
<li><a href="Alemannische_Dialekte" title="Alemannische Dialekte">Alemannisch</a> und <a href="Schweizerdeutsch" title="Schweizerdeutsch">Schweizerdeutsch</a>: „gö<i>mer</i>“ (gehen <i>wir</i>), „hä<i>mer</i>“ (haben <i>wir</i>), „si<i>mer</i>“ (sind <i>wir</i>), „het<i>s</i>“ (hat <i>es</i>), „gi<i>mers</i>“ (gib <i>es mir</i>), „gisch<i>mers</i>?“ (gibst du <i>es mir</i>?), „sö<i>vu</i>“ (so <i>viel</i>)</li>
<li><a href="Kiezdeutsch" title="Kiezdeutsch">Kiezdeutsch</a>: „lassma“ (lass <i>mal</i>)</li>
<li><a href="Plautdietsch" title="Plautdietsch">Plautdietsch</a>: „Waut well<i>a</i> bloos von mie?“ (Was <i>will er</i> nur von mir?)</li>
<li><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">Englisch</a>: „I’<i>m</i> here.“ („I am here“: Ich <i>bin</i> hier.), eventuell auch „my friend <i>’s</i> car“ (aus „my friend <i>his</i> car“, dem „His genitive“)</li>
<li><a href="Rum%C3%A4nische_Sprache" title="Rumänische Sprache">Rumänisch</a>: „<i>M</i>-ai văzut.“ („<i>Mă</i> ai văzut.“: Du hast <i>mich</i> gesehen.)</li>
<li><a href="Tschechische_Sprache" title="Tschechische Sprache">Tschechisch</a>: „Kdy <i>ses ho na to</i> ptal?“ (Wann hast du ihn danach gefragt?)</li>
<li><a href="Niedersorbische_Sprache" title="Niedersorbische Sprache">Niedersorbisch</a>: „Ga <i>sy se</i> jogo za to pšašał?“ (Wann hast du ihn danach gefragt?)</li>
<li>(Alt-)<a href="Litauische_Sprache" title="Litauische Sprache">Litauisch</a>: „Pa<i>mi</i>duok.“ (Gib <i>mir.</i>)</li>
<li><a href="Polnische_Sprache" title="Polnische Sprache">Polnisch</a>: „Có<i>żeś</i> zrobił?“ (Was hast <i>du denn</i> getan?)</li>
<li><a href="Neugriechische_Sprache" title="Neugriechische Sprache">Neugriechisch</a>: „<span lang="el-Grek" class="Grek">Αυτά είναι τα πράγματά <i>μου</i>.</span>“ (<span lang="el-Latn" style="font-style:italic"><span style="font-style:normal">Aftá íne ta prágmatá <i>mou</i></span></span>: Das sind <i>meine</i> Dinge. – Das Wort „<span lang="el-Grek" class="Grek">πράγματα</span> <span class="Latn" lang="el-Latn" style="font-weight:normal;font-style:italic">[prágmata]</span>“ bekommt zusätzlich einen Akzent auf der letzten Silbe; „<span lang="el-Grek" class="Grek">μου</span> <span class="Latn" lang="el-Latn" style="font-weight:normal;font-style:italic">mou</span>/meine“ ist unbetont und hier nur als Enklitikon hervorgehoben.)</li>
<li><a href="Altgriechische_Sprache" title="Altgriechische Sprache">Altgriechisch</a>: „<span lang="grc-Grek" class="Grek">Οὗτος ἄνθρωπός <i>ἐστιν</i>.</span>“ (<span lang="grc-Latn" style="font-style:italic"><span style="font-style:normal">Hoútos ánthropós <i>estin</i></span></span>: Dieser <i>ist</i> ein Mensch. – „<span lang="grc-Grek" class="Grek">ἐστίν</span>“ gibt seinen Akzent und damit die Betonung an das vorherige Wort „<span lang="grc-Grek" class="Grek">ἄνθρωπος</span> <span class="Latn" lang="grc-Latn" style="font-weight:normal;font-style:italic">ánthropos</span>“ ab.)</li>
<li><a href="Hebr%C3%A4ische_Sprache" title="Hebräische Sprache">Hebräisch</a>: „<bdo dir="ltr"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r238817682">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><bdi dir="rtl" lang="he-Hebr" class="Hebr hebrew" style="unicode-bidi:isolate;font-style:normal">אהבתי<i>ך</i></bdi></bdo>“ (<span lang="he-Latn" style="font-style:italic"><span style="font-style:normal">ahavti<i>ch</i></span></span>: Ich habe <i>dich</i> [<a href="Femininum" class="mw-redirect" title="Femininum">fem.</a>] geliebt; <i>dich</i> ist unbetont.)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Helmut_Gl%C3%BCck" title="Helmut Glück">Helmut Glück</a> (Hrsg.): <i>Metzler-Lexikon Sprache.</i> 4. Auflage, J.B. Metzler, Stuttgart / Weimar 2010, ISBN 3-476-02335-4.</li>
<li>Birgit Gerlach & Janet Grijzenhout (Hrsg.): <i>Clitics in Phonology, Morphology and Syntax.</i> John Benjamins, Amsterdam / Philadelphia 2000, ISBN 90-272-2757-8.</li>
<li>Damaris Nübling: <i>Klitika im Deutschen. Schriftsprache, Umgangssprache, alemannische Dialekte.</i> (= <i>ScriptOralia.</i> Band 42). Gunter Narr, Tübingen 1992, ISBN 3-8233-4257-6.</li>
<li>Stephanie Roussou, Philomen Probert: <i>Ancient and medieval thought on Greek enclitics.</i> Oxford University Press, Oxford 2023, ISBN 9780192871671. – Rezension von Stefano Valente, <a href="Bryn_Mawr_Classical_Review" title="Bryn Mawr Classical Review">Bryn Mawr Classical Review</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://bmcr.brynmawr.edu/2025/2025.04.26/">2025.04.26</a></li>
<li><a href="Jakob_Wackernagel" class="mw-redirect" title="Jakob Wackernagel">Jakob Wackernagel</a>: <i>Über ein Gesetz der indogermanischen Wortstellung</i> (= <i>Indogermanische Forschungen.</i> Band 1, 1892, S. 333–436; Reprint: <i>Kleine Schriften.</i> Band I, S. 1–103). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1955.</li>
<li>Arnold Zwicky: <i>Clitics and particles</i> (= <i>Language.</i> Band 61). 1985, S. 283–305.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Klitikon" class="extiw external" title="wikt:Klitikon">Wiktionary: Klitikon</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Uta Wallraff: <i>Ausgewählte phonetische Analysen zur Umgangssprache der Stadt Halle an der Saale.</i> Dissertationsschrift, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 2007, S. 65, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.25673/2835">10.25673/2835</a></span>.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Arnold M. Zwicky, Geoffrey K. Pullum: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Clitizization vs. Inflection: English n’t</cite>. In: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Language</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>59</span>, 1983, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>502–513</span> (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Klitikon&rft.atitle=Clitizization+vs.+Inflection%3A+English+n%E2%80%99t&rft.au=Arnold+M.+Zwicky%2C+Geoffrey+K.+Pullum&rft.btitle=Language&rft.date=1983&rft.genre=book&rft.pages=502-513&rft.volume=59" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20141101194103/http://www.ebersberger-historie.de/hv/jahrbuch/Jahrbuch_6_03.pdf">Elisabeth Hamel: <i>Die Räter und die Bayern. Spuren des Lateinischen im Bairischen.</i> In: Bernhard Schäfer (Hrsg.): <i>Land um den Ebersberger Forst. Beiträge zur Geschichte und Kultur.</i> 6 (2003), Historischer Verein für den Landkreis Ebersberg e.V</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 1. November 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20141101194103/http://www.ebersberger-historie.de/hv/jahrbuch/Jahrbuch_6_03.pdf">Land um den Ebersberger Forst – Beiträge zur Geschichte und Kultur</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 1. November 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), ISBN 3-926163-33-X, S. 8–14.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Christoph Gabriel; Natascha Müller: <i>Zu den romanischen Pronominalklitika: Kategorialer Status und syntaktische Derivation.</i> In G. Kaiser (Hrsg.): <i>Deutsche Romanistik – generativ.</i> Narr, Tübingen 2005, S. 161–180.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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